Ordnung

Heute mal nach Sorte und Farbe sortiert.

Die Möhren verströmen einen Duft – herrlich!

Apfelmus

Madame Apfelbaum schmeißt täglich mehrmals Ballast ab. Bevor die Wespen, Hornissen, Ameisen, Würmer alles auffressen, kommt das Fallobst und frisch vom Baum geerntete Äpfel unters Messer, vom Topf in die Maschine, ins Glas und dann zu acht als fertiger Apfelmus zu den drei Gläsern von letztem Jahr und den vier Gläsern Apfelkompott von letzter Woche.

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Buschbohnen

Heutige Ernte. Zwei gute Portionen Buschbohnen und eine Aubergine, die heute mittag mit der anderen, gestern geernteten Aubergine mit Nudeln und Tomaten in der Pfanne landen wird.

Notschlachten

Oder: was vom Rettich übrig blieb.

Die Hälfte der Pflanzen blüht nämlich. Das heißt, die Rettiche sind holzig. Also fix ernten, großzügig schälen, holzige Teile und alle Würmer entfernen, in feine Scheiben hobeln und fermentieren. Übrig bleiben 700 Gramm Rettich, gepresst in einem vollen Glas zum Einlegen und den Rest zum Abendessen.

Nächste Opfer: die andere Hälfte der Rettiche.

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Trittplattenopfer

Der erste Rettich musste dran glauben. Hing mit seinen großen Blättern immer auf der Trittplatte rum. Ist noch nicht so groß, aber war mir einfach im Weg.

Und bei den Erdbeeren ist immer was reif.

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