Notschlachten

Oder: was vom Rettich übrig blieb.

Die Hälfte der Pflanzen blüht nämlich. Das heißt, die Rettiche sind holzig. Also fix ernten, großzügig schälen, holzige Teile und alle Würmer entfernen, in feine Scheiben hobeln und fermentieren. Übrig bleiben 700 Gramm Rettich, gepresst in einem vollen Glas zum Einlegen und den Rest zum Abendessen.

Nächste Opfer: die andere Hälfte der Rettiche.

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Trittplattenopfer

Der erste Rettich musste dran glauben. Hing mit seinen großen Blättern immer auf der Trittplatte rum. Ist noch nicht so groß, aber war mir einfach im Weg.

Und bei den Erdbeeren ist immer was reif.

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Salat & Co.

Ein Blick in den Westflügel des Gartens. Mit sehr viel Lollo Rosso und Lollo Bianco, Feldsalat, Frühlingszwiebeln, Thymian, Knoblauch, Tomaten, Chili sowie Rucola, Cassis und Lavendel.

Zitronenmelisse

Heute ist bei uns Tag der Zitronenmelisse. Als aromatisiertes Tafelwasser, warmen Tee für mich und – nicht im Bild – ein Liter Eistee in Zubereitung für heute Abend.

Im Hintergrund unter der Kuchenglocke: eine Meister Küfners Walnussecke. Noch vor der Sommerpause im Unverpacktladen in Gostenhof abgegriffen.

Gemüse gesät

Nämlich Möhren, Frühlingszwiebeln, Rettich und Buschbohnen, ganz hinten eine Reihe Kartoffeln von Sylvester, vorne wachsen Aubergine und Zucchini, dazwischen Kohlrabi. Ist sogar noch Platz für Mangold.

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