Versorgung

Was wächstn da so?

Zucchini, Auberginen, Kohlrabi, Radieschen, Rotkohl, Spitzkohl, Mangold, Paprika, Ingwer, Lauch, Thymian. 

Nicht im Bild: Äpfel, Tomaten, Chili, Erdbeeren, Physalis, Walnüsse. 

Und – überhängend – vom Nachbarn: Birnen, Kirschen, Haselnüsse, Pfläumchen, nochmal Äpfel. 

Jetzt wünsch ich mir noch ne Schar Hühner, eine Ziege und ein Schaf. 

Nachfolge

Den Mangold habe ich getötet und verspeist. Unsere beiden Zucchini-Pflanzen treten in die Fußstapfen des Mangold, zumindest im Über-den-Kopf-wachsen. 

Lulatsch

Neues von der Gemüsefront: Der Mangold wächst uns über den Kopf! Aber was solls. Wir wollten wissen, wie der im zweiten Jahr blüht. Jetzt wissen wir es: hoch oben und sehr unscheinbar.

Frisch gesäter Mangold steht schon in den Startlöchern.

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Gemüsebeetreport

Wächst und gedeiht alles sehr gut. Seit Anbeginn der Bepflanzung, dank Schneckenzaun, nur eine große Weinbergschnecke gefunden.

Der Mangold wurde schon dreimal geerntet, wird trotzdem nicht weniger und blüht demnächst auch noch. Die Kohlrabi wachsen hervorragend und die Radieschen sind erntereif. Die Aubergine rechts vorne hat schon die erste Knospe. Die Zucchini links vorne bildet schon die ersten Minifrüchte aus.

Jetzt nur noch ein wenig Sonne, Pflege und Geduld.

Die dunklen Flecken sind Erdkrümnel – verursacht durch prasselnden Regen.

Startlöcher

In eben diesen steckt das Gemüsebeet. Bis auf Zucchini und Aubergine ist alles gesät und gesetzt. Der Mangold von letztem Jahr ist schon reif und wird nach Pfingsten geerntet. Und weil es so schön ist, sitzt unter dem Thymian ganz vorne eine Kröte.

Nachtrag, kurz danach: Auf dem Weg zum Spargelhof habe ich sie am Kreuzbach ausgesetzt.

Ernte

Wir ernten ja schon seit längerem Zucchini und seit kurzen Tomaten wie verrückt, aber jetzt gabs den ersten Mangold. Lecker.

Trotz Ernte wird es nicht weniger Gemüsegarten.

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