Stille Nacht, heilige Nacht

Stille Nacht, heilige Nacht
alles schläft, einsam wacht,
einer, der zuviel Wurst gegessen hat,
holder Knabe ohne Lockenpracht,
hält sich tapfer den Bauch, hält sich tapfer den Bauch.

Stille Nacht, heilige Nacht,
die Frau, die schläft, er jedoch wacht,
ihm wurde das Sodbrennen nähergebracht,
wurde die Wurst mit viel Fett gemacht?
Keiner weiß es genau, keiner weiß es genau.

Stille Nacht, heilige Nacht,
alles träumt, einer wacht,
denkt an die Bratwurst die ihn so schmerzt,
gemein, wer darüber lacht und scherzt,
Soll es ihm besser ergehen, soll es ihm besser ergehen.

Stille Nacht, heilige Nacht,
ist vorbei, der Morgen lacht,
alles ist wach, nur der Knab‘ ohne Pracht,
der die ganze Nacht hat durchgemacht,
schlummert tief und fest, schlummert tief und fest.

Stille Nacht, heilige Nacht,
einer schläft, alles wacht,
denk dran, die Bratwurst, die macht dich krank,
doch gibts nen Rat – der Himmel sei Dank –
spül sie herunter mit Glühwein, spül sie herunter mit Wein.