Nachtrag Urlaub

Zum Thema Fauna: Heute erst herausgefunden, dass das filigrane Wesen im Meer vor Mirtos eine Violette Fadenschnecke (>Wikipedia) war.

Gesehen an unserem letzten Urlaubstag. An dieser Stelle zusammen mit Tintenfisch, Sägebarsch und dem Rest der ganzen Bande. Hier hat Poseidon noch mal alles gegeben.

Ausbeute

In diesem Urlaub war die Ausbeute an Erschnorcheltem und Gesammelten recht übersichtlich. Es gab wenige – und wenn dann nur kleine – Glasnuggets und überhaupt keine Steine mit Loch. Highlight ist das portugisische 5-Cent-Stück. Gefunden am Strand. Die Schote stammt von einem Johannisbrotbaum.

Ausichten

Aussicht vom Balkon der Ferienwohnung in Heraklion auf den Flughafen nebenan und Aussicht von unserem Flugzeug, kurz vor der Landung in Nürnberg.

Zwischenstepp

Heute nach dem Frühstück gemütlich gepackt, das Auto vorgefahren, eingeräumt, das Zimmer übergeben, bei Stella ein Abschiedskäffchen getrunken, verabschiedet, nach Tertsa gefahren, im Lambros lecker zu Mittag gegessen, nach Heraklion gefahren, unser Apartment (wunderschön) nahe Flughafen bezogen, das Auto am Flughafen abgegeben, zurück gelaufen und uns angesichts des Inhalts in der Flurkommode ordentlich erschreckt.

Morgen früh um kurz vor 5 Uhr gehts zu Fuß zum 15 Minuten entfernten Flughafen und dann ab nach Hause.

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Äschen und Sägen

Heute beim Schnorcheln einen Schwarm flüchtender Goldmeeräschen (>Wikipedia) getroffen, ca. 40 cm von Maul zu Rückenflosse, so um die 8 Tiere, in ca. 2 Meter Tiefe.

Ausserdem einen kleinen, mutigen, revierverteidigenden Sägebarsch (>Wikipedia) kennengelernt. Er wollte mit mir kämpfen, ich aber nicht mit ihm. Ca. 12 cm lang, in ca. 1,20 cm Tiefe.

Ansonsten drehte sich heute die leise Brise und kam ab Nachmittag überraschend mal aus der anderen Richtung, nämlich von Nord-Ost. Das ist nach einem schönen Strandtag schon erwähnenswert.

Sitia

Heute mal nach Sitia im Norden der Insel gefahren, zu Mittag gegessen, das folkloristische Museum besucht, zur alten Festungsanlage Kazarma hoch gestapft, die Aussicht genossen, wieder runter gestapft, ein Frappé-Päuschen eingelegt, dabei große Schiffe beim Verlassen des Hafens beobachtet und über die Südroute zurück nach Mirtos gefahren.

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König der Meerbarben

Beim Schnorcheln heute einen, wie ich finde, seltenen Meerbarbenkönig (>Wikipedia) entdeckt, immer wieder aufgelauert und beobachtet. Die Mühe hat sich gelohnt. Circa 12 cm groß, Wassertiefe ungefähr 2 Meter.

Heute mal bekannte Aussicht mit Boot. Es war wieder ein perfekter Strandtag.

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