Rettich

Wer anfängt zu schießen, wird gegessen. So ist das auch beim Rettich. Egal, wie groß er ist. 350 Gramm reichen zum Knabbern beim EM-Fußball-Gucken.

Quasi una ribollita

Fast eine toskanische Brotsuppe. Mit Kichererbsen, selbst gemachtem Pesto und den Resten des selbst gebackenen Fladenbrotes. Für diese kühlen Frühlingstage genau das richtige.

Gemüse

Der mundt-schrödersche Gemüsegarten am Morgen. Alles dabei: vergessene Kartoffeln vom letzten Jahr, neue Kartoffeln von diesem Jahr, Saubohnen, Kohlrabi, der den Schnecken zum Opfer gefallen ist, Karotten, Rote Bete, Rettich, Chinakohl, Frühlingszwiebeln, die nicht wachsen wollen, Zucchini, tragreiche Aubergine und Kapuzinerkresse.

Auberginchen

Die erste Frucht! Gerade mal so groß wie eine Pflaume. Wächst bodennah, daher das Stroh, dicht gefolgt von weiteren 5 Blüten.

Nachtrag

zum Beitrag „Versagen, verwegen und verwöhnen“:

Wenigstens ein Fisch kommt mir heute vor die Linse: frisch gegrillte Dorade mit Okraschoten.

Die Futterneider lauern schon …

Eierfrucht

Mit den Auberginen bin ich dieses Jahr mehr als zufrieden. Der Strauch ist nicht hoch, aber er trägt viele, große Früchte, die sehr lecker schmecken, im Vergleich zu denen aus dem Supermarkt.

Trittplattenopfer

Der erste Rettich musste dran glauben. Hing mit seinen großen Blättern immer auf der Trittplatte rum. Ist noch nicht so groß, aber war mir einfach im Weg.

Und bei den Erdbeeren ist immer was reif.

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Salat & Co.

Ein Blick in den Westflügel des Gartens. Mit sehr viel Lollo Rosso und Lollo Bianco, Feldsalat, Frühlingszwiebeln, Thymian, Knoblauch, Tomaten, Chili sowie Rucola, Cassis und Lavendel.

Gemüse gesät

Nämlich Möhren, Frühlingszwiebeln, Rettich und Buschbohnen, ganz hinten eine Reihe Kartoffeln von Sylvester, vorne wachsen Aubergine und Zucchini, dazwischen Kohlrabi. Ist sogar noch Platz für Mangold.

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