Fische

Das glaubt mir wieder keiner: heute beim Schnorcheln eine fotogene Sepia getroffen. Leider ohne Fotoapparat.

Ansonsten schwimmen die üblichen Verdächtigen in überschaubarer Überzahl umher: Zacken- und Schriftbarsche, Meeräschen, Papageifische, Mönchsfische, Brassen in jeglicher Form, Meerjunker, Meerpfauen, Grundeln, Drachenköpfe, Barben, Trompetenfische, Butte, Goldstrieme, ausserdem Feuerbürstenwürmer, Felsenkrabben und eine Schwimmkrabbe, die sich erstmal nicht weiter bestimmen ließ u.v.m.

Tauchschlumpf

Mit meiner neuen Taucherbrillen-Schnorchel-Maske sehe ich zwar aus wie ein Schlumpf, aber sie ist hervorragend: größeres Sichtfeld, ermöglicht Atmen durch die Nase, beschlägt nicht und läuft nicht mit Wasser voll.

Mit meiner 3-Jahre alten Unterwasserhülle fürs Smartphone hatte ich weniger Glück. Das lief mir leider voll. Trotz ausreichender Testphasen im Waschbecken. Aber es ist alles intakt und nichts kaputt.

Dennoch konnte ich heute ein paar Bilder machen. Die Riffs sind am anderen Ende, am unbewohnten Teil der Bucht und daher einsam, aber ohne Schatten.
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Frisch geangelt

So langsam kommen die Gründe, warum ich die letzten Wochen ab und an im Keller werkelte, zum Vorschein.

An diesem Haken hängt bereits der verbesserte Schneckenfang- und schleuderstock. Wir erinnern uns an vorletztes Jahr: Aufgerüstet!, Version 1.0.

Steht einfach nur da und dekoriert die Hauswand.

Nachtrag, nachdem ich den Winterschutz der Topfpflanzen entfernt habe:

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Nachschub

Heute mal für Keksnachschub gesorgt: in Anapolis, ganz weit über Loutro, bei einem Süßwarenbäcker, frische Bergluft der Weißen Berge geschnuppert, drei Adler in der Luft beobachtet, in Rodakino – dem mitunter schönsten Flecken Erde von Kreta – pausiert und Frappé geschlürft, dann am Ilingas-Strand Halt gemacht, geschnorchelt, gefaulenzt und mit dem 16:30 Uhr Boot zurück nach Loutro geschippert.

Und das alles wegen ein paar Keksen.

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