Abschlusswanderung

Heute grau, windig und kalt. Perfektes Wetter für den Nordstrand auf dem Darß. Zunächst von Prerow mit der Kutsche zum Leuchtturm, zu Fuß über den See der Seenotretter und über den Nordstrand zur Seebrücke Prerow. Einen Tee, eine Suppe und ein Kuchen im „Seeblick“ später gehts zurück zum Auto.

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Bernstein und Hühnergötter

Weil es am Dienstag so schön war, gehts wieder an den Darßer Weststrand. Und tatsächlich hat sich das Bücken an der Ostsee in den letzten Jahren doch gelohnt: Kai hat Bernstein gefunden! Während ich mir die Taschen mit Glasnuggets (teilweise sogar bernsteinfarben) und Hühnergöttern voll gemacht habe. Zum Abschluss gabs bernsteinfarbenen Tee und bernsteinfarbene Fischsuppe.

Und kirschfarbenen Kirschkuchen. Wir wollen ja nicht übertreiben.

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Leichter Nieselregen

Auf ins Museum Stralsund. Hier gibts allerlei Sehenswertes aus der Geschichte der Hansestadt. Von Fayencen, über Meisterwerke der Kartografie, Handelsgeschichte und dem Wikingergold – alles im schönen Katharinenkloster.

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Nachtrag Urlaub

Zum Thema Fauna: Heute erst herausgefunden, dass das filigrane Wesen im Meer vor Mirtos eine Violette Fadenschnecke (>Wikipedia) war.

Gesehen an unserem letzten Urlaubstag. An dieser Stelle zusammen mit Tintenfisch, Sägebarsch und dem Rest der ganzen Bande. Hier hat Poseidon noch mal alles gegeben.

Äschen und Sägen

Heute beim Schnorcheln einen Schwarm flüchtender Goldmeeräschen (>Wikipedia) getroffen, ca. 40 cm von Maul zu Rückenflosse, so um die 8 Tiere, in ca. 2 Meter Tiefe.

Ausserdem einen kleinen, mutigen, revierverteidigenden Sägebarsch (>Wikipedia) kennengelernt. Er wollte mit mir kämpfen, ich aber nicht mit ihm. Ca. 12 cm lang, in ca. 1,20 cm Tiefe.

Ansonsten drehte sich heute die leise Brise und kam ab Nachmittag überraschend mal aus der anderen Richtung, nämlich von Nord-Ost. Das ist nach einem schönen Strandtag schon erwähnenswert.

Sitia

Heute mal nach Sitia im Norden der Insel gefahren, zu Mittag gegessen, das folkloristische Museum besucht, zur alten Festungsanlage Kazarma hoch gestapft, die Aussicht genossen, wieder runter gestapft, ein Frappé-Päuschen eingelegt, dabei große Schiffe beim Verlassen des Hafens beobachtet und über die Südroute zurück nach Mirtos gefahren.

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